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Fr., 22. Nov.

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Helios 37

SOULBOUND

obsYdian Tour 2024 · Einlass: 18:30 Uhr · Beginn: 19:30 Uhr · VVK: 25,00€ [zzgl. Geb.] · Örtlicher Veranstalter: 1st Division GmbH ·

SOULBOUND
SOULBOUND

WANN & WO?

22. Nov. 2024, 18:30

Helios 37, Heliosstraße 37, 50825 Köln, Deutschland

INFOS

TICKETS 

Soulbound sind sicherlich keine Band, die es bei Dieter Bohlen oder bei Heidi Klum in den Re- call geschafft hätten, stattdessen nehmen sie die Dinge lieber selbst in die Hand. Ihre ersten Alben „Towards the Sun“ (2012) und „Myllennium“ (2016) wurden in Eigenregie aufgenommen und legten den Grundstein für ihre musikalische Reise. Die Zusammenarbeit mit Chris Harms von Lord of the Lost war ein Wendepunkt und führte zur Schaffung ihres wegbereitenden Albums „Addicted To Hell“ im Jahr 2020. Bei dem Versuch Soulbound in eine musikalische Sparte ein- zuordnen, werden sie oft mit Genres verglichen wie Gothic-Rock oder IndustrialMetal. Wenn man die Jungs allerdings fragt, sagen sie: wir machen „Wedontgiveafuckmetal“, hauptsache es knallt und macht Spaß. Die Corona-Krise traf die Musikwelt hart, aber Soulbound nutzten diese Phase um neue Wege zu erschließen. Durch das Streamen auf Twitch bauten sie eine starke und aktive Community und Präsenz auf und stärkten ihren Namen zu einer Zeit, in der die LiveMusikszene stillstand. Nach der Pandemie kehrten Soulbound mit einer mitreißenden Energie auf die Bühnen zu- rück. Sie begleiteten Bands wie Hell Boulevard, Heldmaschine, Harpyie, Mono Inc. und Erdling auf deren Touren und bewiesen ihre Live-Qualitäten ebenso auf namhaften Festivals wie dem Metal Hammer Paradise, WGT, Plage Noire, Rockharz, Lordfest und weitere. So haben sie sich in den letzten Jahren in die Herzen ihrer Fans gespielt. Dabei bleiben sie stets nahbar ohne irgendwelche Rockstar Allüren zu entwickeln. Die Gruppe zeichnet sich durch ihre Boden- ständigkeit und Menschlichkeit aus. Ihre Fans schätzen Soulbound für ihre Nähe, Offenheit und ehrliche Statements. Dabei scheut sich die Band nicht davor auch ernste Themen wie die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen anzusprechen oder auch klare Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen.

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